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Stricken gegen Depressionen?

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vor 7 Tagen | von Angelina gefragt | Mitglied Gold User | 180 Fragen, Antworten und Umfragen
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Meine Therapeutin hat mir neulich empfohlen, mir ein motorisch anspruchsvolles Hobby zu suchen. Tatsächlich habe ich mich schon immer fürs Stricken interessiert, bin mir aber nicht sicher, ob es letztendlich doch zu öde oder anspruchsvoll genug ist. Hab's leider noch nie versucht.

Strickt jemand von euch regelmäßig? Falls ja, was strickt ihr so und welche Techniken wendet ihr an?

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Also ich finde stricken ist auf jeden Fall eine motorisch fordernde Tätigkeit. Es gibt wirklich nervenzerreibende Momente, wenn du zum Beispiel die Maschen verlierst. Deshalb würde ich dir für den Anfang KnitPro Stricknadeln empfehlen. Die KnitPro Stricknadeln liegen super in der Hand und sie sind ein Rundnadelsystem, da fallen keine Maschen ab. Die gibt es zum Beispiel bei www.sockenwolleparadies.de... im Set.

Ich finde Stricken vor allem dann anspruchsvoll wenn ich nicht gerade mit Sockenwolle arbeite (die ist einfach) sondern mit Wollen mit anderen Fasern. Oder wenn man Teile strickt bei denen man dauerhaft die Maschen zählen muss.
Als Anfänger kommt man aber meisten schon bei einfach Maschen auf seine Kosten. es braucht viel Übung und Zeit Ist nix für Ungeduldige..
Am 16.05.2018 - 11:12 bearbeitet.
Silber User | 100 Fragen, Antworten und Umfragen
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vor 6 Tagen | Von Maja | Mitglied | Melden
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ich habe mal angefagen zu stricken, und habe mich da an so nem typischen Lehrbuch entlang gehangelt..
War sogar ganz witzig eigentlich, fing mit dem schal an, dann kam mütze, dann handschuhe.
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vor 6 Tagen | Von DerGuteDickBolgar | Mitglied | Melden
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